Aktuelles

Offener Brief: Journalisten müssen recherchieren können - WPK fordert besseren Zugang zu Informationen

Der riesige Informationsbedarf zur Covid-19-Pandemi hat zu Schieflagen bei der Kommunikation und Engpässen bei den Recherchemöglichkeiten geführt. Bei allem Verständnis dafür, dass auch die Kommunikationsabteilungen an ihre Belastungsgrenzen kommen, benötigen insbesondere Wissenschaftsjournalisten in Zeiten von hoher Unsicherheit einen verlässlichen Zugang zu zentralen Institutionen und domainspezifischen Experten. Die WPK appelliert daher in einem Offenen Brief an alle Verantwortlichen in Gesundheits- und Wissenschaftseinrichtungen, an Behörden sowie Forschende:

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WPK-Recherchefonds Covid-19 / Sars-CoV-2

Die WPK möchte mit einem Fonds journalistische Recherchen und Berichterstattung unterstützen, die sich mit der grassierenden Coronavirus-Pandemie, ihren Ursachen, Hintergründen und gesellschaftspolitischen Effekten befassen. Einzelne JournalistInnen, aber auch Teams und Redaktionen Gruppen/Redaktionen können einen Förderantrag stellen.

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Tipps und Recherchehilfen für die Berichterstattung zu Covid-19

Wie berichtet man verantwortungsvoll und kompetent über die diversen Aspekte der Covid-19-Pandemie? Welche Experten eignen sich als Interviewpartner und wie lässt sich überprüfen, ob es sich bei einer Meldung nicht um eine Falschnachricht handelt? Ausführliche Linkliste mit Tipps für die Berichterstattung und Recherche.

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Service

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Autoren für GDCh-Mitteilungsblatt (Fachgruppe Analytische Chemie) gesucht

Für eine Corona-Spezialausgabe des Mitteilungsblatts der Fachgruppe Analytische Chemie in der Gesellschaft Deutscher Chemiker werden Autor:innen gesucht.

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Online-Redakteur (m/w/d) beim Deutschen Ärtzeblatt in Berlin

25.03.2020 | Der Deutsche Ärzteverlag sucht zur Verstärkung des Redaktionsteams des Deutschen Ärzteblattes in Berlin im Rahmen einer Elternzeitvertretung ab sofort (Teilzeit 30 Std./Woche) eine/n Online-Redakteur (m/w/d).

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Zwei Mitarbeiter/innen (m/w/d) Kommunikation beim Max Rubner-Institut (MRI)

Bewerbungsfrist: 8.2.20 | Das Max Rubner-Institut (MRI) sucht am Standort Karlsruhe für zwei Projekte ("gern-Studie" und Innovationsraum "NewFoodSystems") Mitarbeiter/innen (m/w/d) im Bereich Kommunikation.

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Journalist-in-Residence-Fellowship an der Universität Konstanz (Exzellenzcluster "Politische Dimension der Ungleichheit")

Das Fellowship bietet erfahrenen Journalistinnen und Journalisten im deutschsprachigen Raum die Möglichkeit, sich während eines Aufenthalts von sechs Wochen bis drei Monaten einem eigenen journalistischen Projekt zum Thema Ungleichheit zu widmen. Bewerbungen für Aufenthalte in den Jahren 2020 und 2021 werden bis zum 29. Februar 2020 erbeten.

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Journalistenpreise

Krebspräventionspreis - Journalistenpreis der Deutschen Krebsstiftung

Die Deutsche Krebsstiftung hat einen Journalistenpreis zum Thema Krebsprävention und Krebsvorsorge ausgeschrieben. Dotierung: 5.000 Euro. Bewerbungsfrist: 1. März 2020.

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